, ACTICORE

Der innere Schweinehund ist kein Spielverderber mehr! Spielerisches Beckenbodentraining mit ACTICORE®

Beckenbodentraining? Heute fang ich an! Oder doch lieber erst morgen? Sich zu regelmäßigem Training aufzuraffen fällt vielen schwer. Ein Personal Coach ist da genau das Richtige für dich. ACTICORE hilft dir als persönlicher Trainingshelfer, deinen inneren Schweinehund zu überwinden. Du wirst sehen: Es macht sogar Spaß, sich Schritt für Schritt mit einer gestärkten Beckenbodenmuskulatur Freiheit und Selbstsicherheit zurückzuholen. Hier ein paar Tipps, damit du dein Ziel auch wirklich erreichst:

Frau beim Streching

Tipp 1: Mit Spaß dabei sein

Lass Deinen Beckenboden spielen! Du wirst sehen: Dann fällt es leichter, am Ball zu bleiben. Das spielerische Trainingskonzept von ACTICORE® unterstützt dich dabei: es motiviert und belohnt dich, wenn du dich der Herausforderung erfolgreich gestellt hast.

Tipp 2: Sei bei dir

Das ist kein Esoterik-Spruch: Fühle in dich hinein und spüre in dich! Erst wenn du deinen Musculus Levator ani, den Hauptmuskel des Beckenbodens, bewusst wahrnehmen und gezielt ansteuern kannst, wird Beckenbodentraining effektiv. Der Sensor ACTICORE 1 stellt sich dabei auf deinen aktuellen Trainingsstand ein. Denn er misst – als erstes Gerät auf dem Markt – die Kontraktionen des Beckenbodenmuskels von außerhalb des Körpers. Mit Hilfe der zugehörigen App wird die richtige Art der Muskelkontraktion – ziehen, nicht drücken – sichtbar. Alles was du tun musst, ist dich auf den Sensor zu setzen und die App zu starten.

Tipp 3: Vorwärts mit kleinen Schritten

Baue keinen Berg an Erwartungen und Aufgaben vor dir auf! Sinnvoll sind realistische Ziele, die du mit kleinen Schritten erreichen kannst. Die integrierte Leistungsanalyse der ACTICORE-App hilft dir, das Trainingsprogramm auf deine Bedürfnisse zuzuschneiden. Du machst nur Übungen, die deinem Fitnessstatus entsprechen – und dich tatsächlich voranbringen. Und dann reichen 5 bis 10 Minuten Training pro Tag aus!

Tipp 4: Visualisiere dein Ziel

Stelle dir dein Ziel bildlich vor! Was willst du erreichen? Vielleicht einen Kinobesuch mit Freunden ohne Angst vor einer nassen Hose? Dafür lohnt sich jeden Tag ein wenig Zeit zu investieren. Den Weg dahin visualisiert ACTICORE für dich: der Avatar ANI ist dein persönlicher Trainer, der dich durch die App führt und begleitet. Mit seiner Hilfe kannst du in einen sichtbaren Dialog eintreten mit einzelnen Muskelsträngen deines Beckenbodens.

Tipp 5: Vergiss Vorurteile und trau dich

Training brauchst du nur für Bauch, Beine und Rücken. Übungen für die Muskulatur des Beckens sind nur etwas für Frauen. Männer haben keine Probleme mit Inkontinenz. Falsch! Die Beckenbodenmuskeln sind dein Helfer im Alltag und werden viel zu oft nur unzureichend beachtet. Dabei sind diese Muskeln dafür zuständig, dass du deinen Alltag frei von Anspannung und Angst vorm Niesen, Lachen und Husten gestalten kannst – ganz so, wie du es willst. Wenn du selbst in der Lage bist, die Spannung deiner Beckenbodenmuskulatur zu kontrollieren, dann hast du nicht nur diesen Bereich im Griff – sondern ganz „nebenbei“ auch deine Blase.

Tipp 6: Eine Geburt ist erst der Anfang

Nach einer Geburt ist es absolut üblich, dass deine Beckenbodenmuskulatur ein wenig schwächelt. Schließlich hat sie zuvor lange Monate geradezu übermenschliches geleistet und neben ihren eigentlichen Aufgaben geholfen, dein Kind zu tragen. Jetzt liegt es bei dir, ihr etwas zurückzugeben. Mit regelmäßigen Übungen schaffst du es, vorübergehende Ärgernisse wie Probleme beim Wasserhalten zu beenden. Effektiv, spielerisch, sicher.

Tipp 7: Ein Schweinehund ist ein Tier, das sich draußen wohlfühlt

Und nicht innen! Überwinde deinen inneren Schweinehund, stärke dich selbst. Natürlich ist es erst einmal eine Gewöhnungssache, einen Muskel zu trainieren, den wir nicht sehen können. Im Gegensatz zu beispielweise der Bauchmuskulatur oder dem Bizeps kannst du deine Fortschritte nicht sehen. Aber du kannst sie spüren. Und fühlen. Und schon nach kurzer Zeit werden dich die Ergebnisse überraschen. Ein bewusstes Verhältnis zur eigenen Beckenbodenmuskulatur bringt dir im Alltag sogar in den meisten Fällen viel mehr, als ein schicker Sixpack. Klingt erst einmal gewöhnungsbedürftig, ist aber so. Das Beste ist: Um deutliche Fortschritte zu erzielen, musst du nicht stundenlang trainieren. Ein paar Übungen am Tag reichen.

Tipp 8: Routiniert zum Ziel

Zähneputzen macht nicht zwingend Spaß. Aber wir alle lieben gesunde, weiße Zähne. Genau deswegen gehört es zu unserer täglichen Routine, sie zu pflegen. Ein paar Minuten reichen, damit das Lächeln gesund und gewinnend bleibt. Genau so geht es deiner Beckenbodenmuskulatur. Auch ihr reichen kurze Trainingseinheiten, um fit und stark zu bleiben. Warum nicht einfach in die täglichen Abläufe einbauen, wie zum Beispiel vor dem morgendlichen Duschgang oder am Abend vor dem Zähneputzen? Es ist ganz einfach. Und vergiss nicht, wie viel dein Beckenboden für dich tut. Er freut sich riesig, wenn du ihm etwas zurückgibst – und die Ergebnisse werden auch dir Freude bereiten. Versprochen.

Dieser Beitrag wurde am 07.05.2020 von ACTICORE veröffentlicht.